FKB Campus
§ V · M17 · 90 Min. · Bloom 2–4

agree & Co. effizient nutzen

Digitale Workflows im Firmenkundenalltag meistern und Zeitpotenziale durch konsequente Systemnutzung erschließen

Berater
Kompetenzstufe
Workshop mit Live-System-Demo (Präsenz)
Format
v0.1
Version
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Dieses Modul wird als Lernvideo aufbereitet.

Stand: v0.1 · Benedikt Zoller Coaching


Abschnitt

Modulinhalte

agree (Atruvia AG) ist das zentrale Banksystem der VR-Banken. Für Firmenkundenberater sind fünf Funktionsbereiche täglich relevant:

BereichZweckTypische Aufgaben
CRM / KundenprofilKundenstamm, Beziehungsdaten, GesprächshistorieKontaktdaten pflegen, Jahresgesprächshistorie, Notizen, Aktivitäten
KreditbearbeitungKreditakten, Engagementübersicht, SicherheitenKreditakte einsehen, Auslastung prüfen, Prolongationsfristen überwachen
UnternehmerDialogStrukturierte Bedarfsanalyse und GesprächsdokumentationBedarfe erfassen, Beratungsprotokoll erstellen, Folgeaufgaben setzen
Controlling / ReportingNMZ, Deckungsbeitrag, Frühwarnung, PotenzialanalyseNMZ-Ranking, DB-Cockpit, Frühwarnliste, Verbundpartner-Cockpit
Zahlungsverkehr / ProdukteKonto, ZV-Analyse, VerbundprodukteZV-Nutzung analysieren, Auslands-ZV, Verbundpartner-Status

Grundprinzip: agree ist ein integriertes System – Daten, die in der Kreditakte liegen, fließen automatisch in die NMZ-Berechnung ein. Wer Daten nicht pflegt, bekommt falsche Steuerungskennzahlen.

Die häufigsten agree-Fehler im Firmenkundenalltag

Branchenbeobachtungen zufolge verbringen Firmenkundenberater bis zu 35–40 % ihrer Zeit mit administrativen Tätigkeiten, die mit konsequenter Systemnutzung erheblich reduziert werden könnten (vgl. Roland Berger, 2024).

FehlerFolgeLösung
Gesprächsergebnisse in E-Mail statt agree dokumentierenKollege/Nachfolger hat keinen Zugriff; keine RevisionshistorieUnternehmerDialog-Protokoll direkt im System
Kreditfälligkeiten manuell in Outlook trackenFristversäumnisse, Doppelarbeitagree Prolongationsübersicht + Aufgabenmanagement
NMZ nicht regelmäßig abrufenSchwache Kunden werden spät erkanntMonatliche NMZ-Routine (→ M16)
Verbundpartner-Status nicht regelmäßig lesenCross-Selling-Potenziale werden übersehenVerbundpartner-Cockpit wöchentlich lesen (nicht: selbst befüllen – das macht der Verbundpartner nach Abschluss)
Eigene Excel-Kundenliste parallel zu agree führen (Kundenstamm)Doppelpflege, Fehlerquelle, DSGVO-Risikoagree als Single Source of Truth für Kundendaten; Excel für eigene Auswertungen ist ok, wenn agree keine flexible Filterung bietet – dann agree-Admin ansprechen (Zusatzmodule: agree-Analytics, Power BI-Schnittstelle)
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Effizienter Gesprächsworkflow: Vor – Während – Nach

Der größte Effizienzgewinn entsteht nicht aus einzelnen Funktionen, sondern aus einem konsistenten Workflow, der agree konsequent in alle drei Gesprächsphasen einbindet.

Phase 1: Vorbereitung (15–20 Minuten statt 45–60 Minuten)

agree-Checkliste Jahresgespräch:

SchrittWo in agreeZeitbedarf
Kundenprofil öffnen – letzte Notizen/Protokolle lesenCRM → Kundenprofil → Aktivitäten3 Min.
Kreditengagements: Volumen, Fälligkeiten, AuslastungKreditbearbeitung → Engagementübersicht3 Min.
NMZ und DB-Komponenten prüfenControlling → Kundenprofitabilität2 Min.
Verbundpartner-Cockpit: Welche Verbundprodukte? Was fehlt?Firmenkunden → Verbund → Cockpit3 Min.
ZV-Analyse: Vollständig? Auslands-ZV?Zahlungsverkehr → Umsatzstruktur2 Min.
UnternehmerDialog öffnen und Cross-Selling-Hypothesen notierenUnternehmerDialog → Vorbereitung5 Min.
Gesamt~18 Min.

Ergebnis: Sie gehen mit einem konkreten Bild in das Gespräch – statt im Gespräch zu blättern.

Phase 2: Während des Gesprächs

Den UnternehmerDialog am Laptop offen haben und live befüllen (agree läuft primär als Windows-Desktop-Anwendung; Tablet-Zugang über agree Web ist prinzipiell möglich, aber abhängig von Ihrer IT-Infrastruktur – klären Sie mit Ihrer IT, ob agree Web auf Ihrem Tablet vollständig zur Verfügung steht). Wichtige Punkte:

  • Kein separates Notizheft – direkt in agree
  • Vereinbarungen sofort als Aktivität/Aufgabe anlegen (mit Datum und Verantwortlichkeit)
  • Bedarfe in den dafür vorgesehenen Bedarfsfeldern des UnternehmerDialogs erfassen

Einwand häufig: „Das wirkt unpersönlich." Gegenteil ist wahr: Wenn Sie tippen, zeigen Sie, dass Sie die Aussage des Kunden ernst nehmen. Transparent kommunizieren: „Ich halte das direkt fest, damit wir beim nächsten Mal da weitermachen, wo wir aufgehört haben."

Phase 3: Nachbereitung (10 Minuten statt 30 Minuten)

Schrittagree-FunktionZeitbedarf
Protokoll abschließen und freigebenUnternehmerDialog → Protokoll finalisieren3 Min.
Offene Aktivitäten und Termine bestätigenCRM → Aufgabenverwaltung2 Min.
Verbundpartner-Übergaben anlegen (falls relevant)Verbund → Übergabeauftrag (oder bankspezifischer Prozess – s. Hinweis unten)3 Min.
Frühwarnstatus prüfen (Hinweise aus Gespräch)Frühwarnung → Bewertung aktualisieren2 Min.
Gesamt~10 Min.

Verbundpartner-Übergabe – bankindividuell: Ob die Verbund-Übergabefunktion in agree bei Ihrer Bank aktiviert ist, klären Sie mit Ihrem Verbundpartner-Koordinator. Alternativ: Übergabe per definiertem E-Mail-Template (oft bankweit vorgegeben) mit Kopie als Aktivität in agree. Wichtig: Die Rückmeldung nach erfolgtem Abschluss (Cockpit-Aktualisierung) liegt beim Verbundpartner – nicht beim Berater.

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UnternehmerDialog: Mehr als ein Formular

Der UnternehmerDialog ist der strukturierte Bedarfsanalyse-Assistent in agree. Er ist kein Formular, das ausgefüllt werden muss – er ist ein Gesprächsleitfaden, der sicherstellt, dass alle Bedarfsdimensionen angesprochen werden.

Die Bedarfsdimensionen im UnternehmerDialog

(Bezeichnungen entsprechen der agree-Standardstruktur; in Ihrer Bankinstallation können einzelne Felder abweichend benannt sein)

DimensionTypische FragefelderVerbundrelevanz
Liquidität & FinanzierungInvestitionsplanung, Fördermittel, LiquiditätsreserveLangfristfinanzierung, KfW
Unternehmen absichernBetriebsunterbrechung, Schlüsselperson, D&OR+V Versicherung
KapitalanlageBetriebliche Rücklagen, Altersvorsorge GesellschafterUnion Investment
ZahlungsverkehrInlands-ZV, Auslands-ZV, KartenzahlungDZ BANK, VR-NetWorld
Nachfolge & UnternehmertumNachfolgeplanung, TestamentsvollstreckungSchwäbisch Hall, Notare
Mitarbeiter & PersonalwesenbAV (Direktversicherung, Pensionszusage), GruppenunfallversicherungR+V (versicherungsgebunden), Union Investment (fondsgebunden)
Privat & FamilieEigenheim Gesellschafter, private AltersvorsorgeSchwäbisch Hall, R+V

Wichtig: Nicht alle Dimensionen in jedem Gespräch vollständig abarbeiten. Priorität setzen – zwei oder drei Dimensionen pro Gespräch vertiefen.

Dokumentationsstandards

Dokumentation im UnternehmerDialog gilt als bankinternes Beratungsprotokoll im Rahmen der Dokumentationsanforderungen nach MaRisk BTO 1.2 (BaFin, 2023) und als Nachweis einer sorgfältigen Beratung. Fehlende oder lückenhafte Dokumentation ist ein regulatorisches Risiko. Mindeststandard je Gespräch:

  • Datum, Teilnehmer, Gesprächsanlass
  • Besprochene Bedarfsdimensionen mit Ergebnis (Bedarf vorhanden / kein Bedarf / offen)
  • Vereinbarte Maßnahmen mit Termin
  • Folgeaktivitäten angelegt
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Reporting-Cockpits: Was wann wozu?

ReportFrequenzWofüragree-Pfad (bankindividuell – ggf. abweichend)
NMZ-BestandsrankingMonatlichSchwache Kunden identifizieren (→ M16)Steuerung & Reporting → Kundenprofitabilität (NMZ)
FrühwarnlisteWöchentlichBonitätssignale früh erkennen (→ M04)Frühwarnung → Übersicht
Verbundpartner-CockpitWöchentlichCross-Selling-Lücken erkennen (→ M13)Verbund → Cockpit
ProlongationsübersichtWöchentlichKreditfälligkeiten im Blick behaltenKreditbearbeitung → Fälligkeiten
PotenzialanalyseQuartalsweiseWallet-Share-Schätzung (→ M14)CRM → Potenzialanalyse
AktivitätenübersichtTäglichOffene Aufgaben und FolgeaktivitätenCRM → Aufgabenverwaltung

Hinweis agree-Menüpfade: Die o.g. Pfade orientieren sich an der agree-Standardstruktur (Atruvia 2024/2025). In Ihrer Bank können Bezeichnungen abweichen – z.B. „Steuerung & Reporting" statt „Controlling". Vergewissern Sie sich vor dem Workshop mit Ihrem IT-/Systemadministrator, welche Menüstruktur bei Ihnen aktiv ist. Nutzen Sie den hausinternen NMZ-Standardreport als Einstieg (oft als Favorit gespeichert oder per Monats-E-Mail geliefert).

Empfehlung – Die 15-Minuten-Morgenroutine:

  1. Aktivitätenübersicht: Welche Aufgaben sind heute fällig? (3 Min.)
  2. Frühwarnliste: Neue Hinweise? (5 Min.)
  3. Prolongationsübersicht: Fälligkeiten in den nächsten 30 Tagen? (3 Min.)
  4. E-Mail an Verbundpartner zu offenen Übergaben? (4 Min.)

Diese Routine hält den Bestand im Griff – ohne aufwendige Recherche.

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VR-NetWorld und Verbundpartner-Systeme

agree ist das Kernsystem – aber der digitale Arbeitsplatz des Firmenkundenberaters umfasst weitere Plattformen:

PlattformBetreiberFunktion
VR-NetWorldAtruvia / DZ BANKZahlungsverkehrsportal für Firmenkunden; Berater hat Einsicht und Beratungsfunktion
VR-Smart FinanzAtruvia / DZ BANKInvestitionskreditberatung und Fördermittel (KfW, L-Bank, LfA); täglich genutzt im FK-Alltag
R+V-Portal / MeinR+VR+V VersicherungPolicenverwaltung, Schadensmeldung, Angebotserstellung Gewerbe
Union Investment OnlineUnion InvestmentDepot-Einsicht, Beratungsmodule, Unterlagenbereitstellung
DZ BANK Kapitalmarkt-PortalDZ BANKZinsabsicherungsangebote, Devisentermingeschäfte
Schwäbisch Hall OnlineSchwäbisch HallBauspar- und Baufinanzierungsberatung Gesellschafter
MünchenerHyp OnlineMünchenerHypGewerbliche Immobilienfinanzierung; Pfandbriefbank der Genossenschaftlichen FinanzGruppe
Atruvia-Schulungsportal (agree.skills)AtruviaSelbstlernmaterialien, agree-Systemupdates, Videotutorials; Pflichtlektüre bei Versionsänderungen
MeinBüro / SharePointBankinternTeamdokumentation, Vorlagen, Wissensdatenbank

Integrationsprinzip: Diese Plattformen sind keine Inseln – alle relevanten Ergebnisse (Verbundabschlüsse, Angebotsstatus) werden rückwirkend in agree dokumentiert, damit das CRM-Kundenbild vollständig bleibt.

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Praxiscase: Ein Jahresgespräch von A bis Z in agree

Ausgangssituation

Berater Jonas Huber hat ein Jahresgespräch mit der Maier Metallbau GmbH in drei Tagen. Er entscheidet sich, die Vorbereitung erstmals vollständig digital in agree zu machen.

Vorbereitung (18 Minuten)

Jonas öffnet das Kundenprofil. Er sieht sofort: letztes Gespräch vor 11 Monaten, zwei offene Aktivitäten (R+V-Termin vereinbaren, Prolongation in 6 Monaten). NMZ liegt bei 0,72 % – unter dem Zielwert. Im Verbundpartner-Cockpit: keine R+V-Police, keine Union Investment-Verbindung.

Er formuliert drei Gesprächshypothesen direkt im UnternehmerDialog:

  1. Betriebsunterbrechungsversicherung fehlt (R+V) → Implikationsfrage vorbereiten
  2. Prolongation in 6 Monaten → Konditionen und Volumen besprechen
  3. Gesellschafter 56 Jahre → Altersvorsorge-Thema ansprechen

Gespräch

Jonas führt das Gespräch mit dem UnternehmerDialog am Tablet. Er notiert Bedarfe live:

  • Absicherung: Bedarf bestätigt (Betriebsunterbrechung) → R+V-Termin vereinbart für 14 Tage
  • Finanzierung: Prolongation besprochen, Kreditvolumen erhöht sich um 120.000 EUR
  • Nachfolge: Gesellschafter noch nicht entschieden → Aktivität „Nachfolge-Gespräch Q3" angelegt

Nachbereitung (10 Minuten)

Protokoll in agree finalisiert. Übergabe an R+V-Gewerbeberater über Verbund-Übergabefunktion angelegt. Prolongationsaufgabe auf konkretes Datum terminiert. Frühwarnstatus geprüft – keine neuen Signale.

Ergebnis

Jonas kannte agree vorher nur oberflächlich: Kreditakte ja, NMZ-Report kaum, UnternehmerDialog nie live im Gespräch. Mit dem strukturierten Workflow reduziert er die Vorbereitung von ca. 30 Min. (teilweise in agree, teilweise mit Notizzetteln) auf 18 Min. und die Nachbereitung von ca. 25 Min. auf 10 Min. Realistischer Gewinn pro Gespräch: ca. 27 Minuten. Bei 30 Jahresgesprächen: über 13 Stunden Zeitersparnis jährlich.

Die NMZ von 0,72 % liegt unter dem hausinternen Zielwert (häufig 0,9–1,0 % für betreute Firmenkunden – Ihren konkreten Zielwert finden Sie im bankinternen Controlling-Handbuch oder beim Bereichsleiter).

Reflexionsfragen

  1. Welche der drei agree-Phasen (Vor/Während/Nach) ist bei Ihnen am schwächsten ausgeprägt?
  2. Was hält Sie davon ab, den UnternehmerDialog live im Gespräch zu nutzen?
  3. Welche der fünf Kernbereiche von agree nutzen Sie noch gar nicht oder selten?
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Arbeitsblätter

Arbeitsblatt A: Mein agree-Selbstcheck

Bewerten Sie Ihren aktuellen Umgang mit agree ehrlich (1 = nutze ich kaum / 5 = nutze ich routiniert):

agree-BereichMeine Nutzung (1–5)Wichtigste Verbesserung
CRM / Kundenprofil
UnternehmerDialog
Kreditbearbeitung / Prolongation
Controlling (NMZ, DB-Cockpit)
Verbundpartner-Cockpit
Frühwarnliste
Aktivitäten / Aufgabenverwaltung

Meine zwei größten Zeitfresser im aktuellen Workflow:



agree-Funktion, die ich morgen früh ausprobiere:


Arbeitsblatt B: Workflow-Optimierungsplan

Aktueller Zeitaufwand Jahresgespräch gesamt: ________ Minuten

PhaseAktuellZiel nach OptimierungMaßnahme
Vorbereitung
Nachbereitung
Reporting-Routine

5. PRAXISTRANSFER


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Praxistransfer

Woche 1 – Systemerkundung:

Führen Sie die Morgenroutine (Aktivitäten, Frühwarnung, Prolongation) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen durch. Zeiterfassung: Wie lange dauert es am ersten, am fünften Tag?

Woche 2 – Gesprächsworkflow:

Bereiten Sie ein Kundengespräch vollständig digital in agree vor (Arbeitsblatt A → Hypothesen im UnternehmerDialog). Führen Sie das Gespräch mit offenem System. Schreiben Sie danach in zwei Sätzen: Was hat gut geklappt? Was war unbequem?

Teambesprechung:

Berichten Sie in 3 Minuten: Wo haben Sie Zeit gewonnen? Was hat in agree noch nicht funktioniert wie erwartet?

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Selbstcheck nach 4 Wochen

AussageTrifft voll zu (4)Trifft überwiegend zu (3)Trifft eher nicht zu (2)Trifft nicht zu (1)
Ich führe täglich eine 15-Minuten-Morgenroutine in agree durch.
Ich bereite Kundengespräche vollständig in agree vor (keine Parallelzettel).
Ich nutze den UnternehmerDialog live im Gespräch.
Ich dokumentiere Gesprächsergebnisse und Aktivitäten sofort in agree.
Ich rufe das NMZ-Ranking und das Verbundpartner-Cockpit mindestens monatlich auf.
Ich habe keine parallele Excel-Liste oder Notizheft mehr für Kundendaten.

Auswertung:

  • 20–24 Punkte: agree-Routine etabliert – konsequent beibehalten
  • 14–19 Punkte: Guter Fortschritt – Schwachstellen gezielt angehen
  • unter 14 Punkte: Individuelle agree-Schulung oder Shadowing mit erfahrenem Kollegen empfohlen
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Vertiefungsliteratur

Praxismaterialien (Pflicht)

  • Atruvia AG: agree-Benutzerhandbuch Firmenkunden (aktuellste Version im Intranet) – Vollständige Funktionsdokumentation
  • Atruvia AG: UnternehmerDialog – Anleitung und Best Practices (Intranet Schulungsmaterialien)
  • DZ BANK: Digitaler Arbeitsplatz Firmenkunden – Übersicht Verbundpartner-Schnittstellen (Verbund-Intranet)

Fachlicher Kontext

  • Roland Berger (2024): KMU-Banking: Firmenkundenberater 2.0 – Kapitel Digitalisierung des Beratungsalltags
  • zeb consulting (2020): Firmenkundenstudie 8.0 – Administrative Zeitanteile und Digitalisierungspotenziale

7. QUELLENVERZEICHNIS

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Didaktik & Kompetenzentwicklung

Anderson, L.W. & Krathwohl, D.R. (Hrsg.). (2001). A Taxonomy for Learning, Teaching, and Assessing: A Revision of Bloom's Taxonomy of Educational Objectives. Addison Wesley Longman.

Dreyfus, H.L. & Dreyfus, S.E. (1986). Mind over Machine: The Power of Human Intuition and Expertise in the Era of the Computer. Free Press.

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Bankfachliche Quellen

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht [BaFin]. (2023). Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk): Rundschreiben 10/2012 (BA) in der Fassung vom 29.06.2023. BaFin.

Roland Berger. (2024). KMU-Banking: Firmenkundenberater 2.0. Roland Berger.

zeb consulting. (2020). Firmenkundenstudie 8.0. zeb.

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Systemdokumentation

Atruvia AG. (laufend). agree-Benutzerhandbuch Firmenkunden. Atruvia. Abgerufen über Verbund-Intranet.

Atruvia AG. (laufend). UnternehmerDialog – Dokumentation und Schulungsmaterialien. Atruvia. Abgerufen über Verbund-Intranet.